Wetter: sehr schön / Temp.: 20 Grad / Wind: 1 Bf.
Aus Westen nähert sich ein ausgedehntes Tiefdruckgebiet. Die Wetterprognosen für die nächsten zwei Tage sehen nicht berauschend aus. So wollen wir den heutigen Tag noch ausnützen. Nach dem Frühstück fahren wir mit unseren Velos nach "Vieste". Am Strassenrand blühen die ersten Mimosenbäume. In Südspanien sind sie um Wochen voraus.

Beim "Windsurfing Vieste" machen wir Halt. Antonio, den Besitzer des Surfshops, kennen wir schon seit Jahren.

Der Blick auf "Vieste" ist am Abend wegen der seitlichen Sonnenbestrahlung wesentlich attraktiver als am Morgen. Aber wir werden bestimmt nicht das letzte Mal in "Vieste" gewesen sein ;-)

Die Blasmusik von "Vieste" marschiert musizierend durch die Gassen. Sie blasen sich für die morgendliche Feier des heiligen "San Giorgio" ein.


Wir parken unsere Fahrräder, wie gewöhnlich, im zentral gelegenen Park. In unserem favorisiertes "Caffé Why not" genehmigen wir uns erst mal einen Cappuccino.

Anschliessend spazieren wir durch die schöne Altstadt. Etliche meist steile Treppen führen auf den oberen Teil der Stadt, wo beinahe auf dem höchsten Punkt die zentrale Kirche steht. Ganz zu oberst thront die Festung, welche leider vom Militär in Beschlag genommen wird.




Von einer kleinen Aussichtsterrasse aus können wir die Südbucht von "Vieste" mit dem bekannten Kalkfelsen überblicken.

Durch die typischen italienischen Gassen steigen wir wieder zur Hauptladenstrasse ab.



Das lebendige "Vieste" begeistert uns immer wieder aufs Neue.


Am Nachmittag unternehmen wir eine stündige Fitnessrunde mit dem Fahrrad auf der Uferstrasse in Richtung "Peschici". Die Spuren der grossen Waldbrandkatastrophe im 2007 sind immer noch zu sehen. Es wird Jahrzehnte dauern bis auf dem kargen Boden wieder Wald nachgewachsen ist.
Am späteren Nachmittag fahren "Lothar" und ich mit dem Roller zum Hi-Fi-Center nach "Vieste". Er möchte ebenfalls einen PrePaid-Stick von "Vodafone" für den Internet-Zugriff zulegen. Die nette Frau im Shop weiss Bescheid, und so sind wir nach einer Viertelstunde bereits wieder auf dem Rückweg. Das Abendessen wartet schon. Die Installation der Software verschieben wir auf morgen.
Camping im Gargano (I) (Freitag, 23.4.2010)
Wetter: Regen / Temp.: 18 Grad / Wind: 4 - 5 Bf.
In der Nacht hat es leicht zu regnen begonnen. Immerhin hat es nicht abgekühlt, da es sich um eine Warmfront handelt. Wir messen am frühen Morgen bereits 15,5 Grad. Es wird wohl eher ein häuslicher Arbeitstag werden ;-) Der heutige Feiertag "San Giorgio" fällt leider ins Wasser. Das hält die Italiener jedoch nicht davon ab, ihn gebührend zu feiern. Das Feuerwerk (bzw. die Knallerei) ist selbst bei uns in 5 km Entfernung noch deutlich zu hören.
Wieder mal ein Buch lesen, etwas Radio hören und im Internet statt in der "Bucht von Santa Maria di Merino" surfen, stehen auf dem Alternativprogramm. Auf dem Laptop von "Lothar" sollte noch die "Vodafone-Software" für den Internetzugriff eingerichtet und sein PC besser gegen Angriffe aus dem Internet geschützt werden. Meistens dauert so etwas länger als man denkt. (PS. Diese Annahme wurde wieder mal bestätigt :-)
Am Nachmittag nimmt der Wind allmählich zu, der Regen allerdings auch. Zum Windsurfen ist es für uns eindeutig zu ungemütlich. Wir verschieben es auf morgen, wo der Wind gemäss "Windguru" mit 4 Bf. aus Osten wehen und die Niederschläge allmählich abnehmen sollen.
Camping im Gargano (I) (Samstag, 24.4.2010)
Wetter: bewölkt bis heiter / Temp.: 18 Grad / Wind: 4 - 2 Bf.
In der Nacht hat es sich ausgeregnet. Der Himmel ist am Morgen zwar noch Wolken verhangen, aber es bleibt trocken. Ein Hauch von Sonne liegt über dem Horizont und ein schräg ablandiger Wind mit ca. 3 Bf. weht über die Bucht.


Unsere Segel hängen gelangweilt herum und wir auch ;-) Der Wind ist abnehmend und das Wetter ist auch nicht gerade aufregend.

Ein nicht eben toller Rekord:
Italien ist laut aktueller Erhebung des ADAC das teuerste Campingland Europas. Wie bereits im Vorjahr kostet in Italien eine Übernachtung durchschnittlich Euro 41,30. Errechnet wurden die Preise für 2 Erwachsene mit 10 jährigem Kind und allen Nebengebühren. Italien liegt damit ca. Euro 10.00 über dem europäischen Durchschnitt von Euro 32,16 (Quelle: camperado.de / ADAC)
Der Tag vergeht im Nu. Hauptgrund ist ein ROM-Upgrade auf meinem "Smartphone HTC HD2". Obwohl ich vorgängig ein Backup des gesamten Gerätes durchgeführt habe, kämpfe ich wieder mal mit typischen MS Windows-Problemen. Nach dem Upgrade funktioniert der "Microsoft ActiveSync" auf dem Gerät nicht mehr. Ohne diese Schnittstelle kann ich den Backup nicht mehr auf das "Smartphone" zurückspielen. Ganze vier Stunden verstreichen, bis ich meinen "HTC" endlich wieder so wie vor dem Upgrade hergestellt habe :-(
Das Abendessen im Restaurant des Campingplatz "Umbramare" haben wir uns redlich verdient. Das Lokal ist um halb acht Uhr noch vollkommen leer.

Die Pizza und Pasta schmecken trotzdem sehr gut, und der Preis und die Bedienung stimmen ebenso.

Wir werden bestimmt wieder mal hier landen :-)
Windsurfen im Gargano (I) (Sonntag, 25.4.2010)
Wetter: schön / Temp.: 20 Grad / Wind: 4 - 5 Bf.
Die östliche Lage zusammen mit der Sommerzeit macht sich im "Gargano" am frühen Sonnenaufgang bemerkbar. Als wir kurz vor sieben Uhr aufwachen, steht diese bereits weit über dem Horizont. Der "Gargano" ist nichts für Langschläfer, denn am Abend ist es dafür um so früher dunkel.
Heute Morgen bläst bereits ein ablandiger Westwind mit 4 Bf. über die Bucht, nicht unbedingt ideal zum Surfen, weil dieser nicht konstant und obendrein böig ist. Einige versuchen trotzdem über die relativ hohe Brandung aufs offene Meer zu kommen, weil dort der Wind konstanter weht.


Da der Wind vor allem in der Brandungszone ziemlich schwach ist, wird man leicht abgeworfen und abgetrieben. Da hilft dann nur Höhelaufen am Strand :-)

Gegen Mittag legt der Wind dann noch einmal ein Windstärke zu und dreht zudem mehr auf Norden. Mit dem 6.0 m2 Segel und dem 105 Liter "Lorch" bin ich gut unterwegs.

Die Wellen erreichen teilweise eine Höhe von eineinhalb Metern. Sie sind relativ gleichmässig und können gut abgeritten werden. Mitte Nachmittag lässt der Wind leider nach. Nur noch einzelne Kiter sind auf dem Wasser. Es war heute ein eher kurzes Vergnügen. Immerhin konnten wir ca. 2 Stunden windsurfen.

Windsurfen im Gargano (I) (Montag, 26.4.2010)
Wetter: sehr schön / Temp.: 21 Grad / Wind: 4 - 5 Bf.
Nach wie vor sind die Kanalarbeiten entlang des Nordzaunes im Gange. Bisher hielt sich die Lärmbelästigung in vertretbarem Rahmen. Heute Morgen kreuzen zum ersten Mal für kurze Zeit zwei Baumaschinen herum.

Jeden zweiten Montag ist in "Vieste" grosser Markttag. Obwohl wir eigentlich nichts benötigen, beschliessen wir, mit den Fahrrädern nach "Vieste" zu fahren. Entlang der Uferstrasse gibt es einige "Trabuccos". Diese Fischerplattformen gibt es hier beinahe an jeder Meeresausbuchtung.


Wer Genaueres über diese faszinierenden Bauwerke erfahren möchten, kann dies im "Wikipedia" nachlesen. Wenn man der Küstenstrasse entlang fährt, sieht man die zahlreichen Höhlen, die das Meer in den kalkigen Felsen gefressen hat, kaum. Dazu müsste man mit einem Boot von Bucht zu Bucht fahren um diese Wunderwerke der Natur zu entdecken.

Der Markt von "Vieste" ist um einiges grösser, als beispielsweise der Markt von "Gabo de Palos" in Südspanien (ein kurzer Vergleich sei hier gestattet ;-). Hier werden vor allem Kleider, Schuhe, Haushaltsartikel, Lederwaren und Esswaren angeboten.




Daneben gibt es jedoch auch Möbel, Teppiche und Bettwäsche und andere nützliche Dinge zum Leben zu kaufen.


Schon auf der Rückfahrt zum Campingplatz bemerken wir den zunehmenden Gegenwind. Als wir um Mittag durchs Tor des "CP Oriente" fahren, ist die Bucht bereits voller Schaumkronen. Der Wind weht aus Norden mit 4 bis 5 Bf. schräg auflandig, eine ideale Windrichtung um direkt vom Strand aus loszubrausen.

Wir greifen uns das 6.0 bzw. 5.4 m2 Segel und dazu die beiden Lorch-Bretter (Anita fährt heute das neue 120 Liter Brett zum ersten Mal).

Wir geniessen den überraschenden Starkwind (Windguru und Windfinder haben davon nichts gewusst) und ziehen dreieinhalb Stunden lang unsere Spuren durch die Bucht. Kiter sind hier zurzeit noch in der Minderheit.

So einen gleichmässigen Wind wie heute findet man doch eher selten. Wer diesen absolut konstanten 5 Bf. Wind heute nicht ausnutzt hat, sollte mit dem Surfen besser aufhören ;-) (Es gab doch tatsächlich einige sogenannte Windsurfer, die vom Ufer aus zugeschaut und ihr Brett nicht angerührt haben.)
Camping im Gargano (I) (Dienstag, 27.4.2010)
Wetter: sehr schön / Temp.: 21 Grad / Wind: 1 - 3 Bf.
Heute legen wir wieder einmal einen "recovery and recreation day" ein. Einkaufen im unlängst wieder eröffneten Supermarkt an der Hauptstrasse, nur einen Kilometer von uns entfernt, steht an erster Stelle. Haare schneiden bei "Coiffeur Anita" folgt als nächstes. Staubsaugen ist auch wieder mal angesagt. Die Arbeit geht auch Rentnern nie aus :-)
Reifendruckkontrollsystem für das Reisemobil
Zu niedriger Reifendruck ist die Nummer 1 auf der Hitliste der Sünden, die zu Ausfällen, Pannen und tödlichen Unfällen führen. Die Anschaffung eines Reifendruckkontrollsystems lohnt sich aber nicht nur wegen der Sicherheit, sondern auch um Treibstoff zu sparen. Das "TireMoni Checkair" stand im Testvergleich bei "ProMobil" und "ADAC" und "ÖAMTC" an erster Stelle. Freunde von uns haben das System vor einem Jahr eingebaut und sind damit sehr zufrieden.
Die Montage des neuen Reifendruckwarnsystems (RDKS) von "TireMoni" für unseren "Elchi" geht problemlos über die Bühne und kann auch ohne handwerkliche Begabung durchgeführt werden. Einzig die Bedienungsanleitung lässt etwas zu wünschen übrig. So fehlt in der Beschreibung der 6 durchnumerierten Ventilkappen die eindeutige Zuweisung der Reifen, welche für die korrekte Anzeige entscheidend ist. Eine einfache Skizze wäre hier sehr hilfreich. Ein Telefon mit dem Hersteller half unseren Freunden an dieser Stelle weiter. Die Numerierung bei einem Fahrzeug mit sechs Reifen (hinten Zwillingsreifen) sieht wie folgt aus:
Nr. 1 = links vorne
Nr. 2 = rechts vorne
Nr. 3 = links hinten aussen
Nr. 4 = rechts hinten aussen
Nr. 5 = links hinten innen
Nr. 6 = rechts hinten innen
Für Fahrzeuge mit 4 Reifen ist die Montage der Ventile analog vorzunehmen (ohne Innenreifen ;-)
Am Nachmittag unternehmen wir zusammen mit unseren Freunden einen Roller-/Motorradausflug zum "Trabucco" kurz vor "Peschici". Auf der Felskante oberhalb der Plattform parkieren wir unsere Fahrzeuge.

Dieses "Trabucco" ist zwar mittlerweile kein Geheimtipp mehr, aber ein Besuch lohnt sich allemal, da diese typische Fischerplattform immer wieder fasziniert und die Aussicht auf die umliegenden Buchten und das Meer traumhaft schön ist.




Als wir über die steile Treppe unten auf der Fischerplattform ankommen, ist gerade ein Fischer dabei mit einer Schere Tintenfische auszunehmen, keine Arbeit für sanfte Gemüter.

Zum Fischen werden die Fischernetze mit Seilzügen ins Meer hinuntergelassen und nach einer Weile wieder hochgehievt.

Wir trinken auf der gemütlich eingerichteten Terrasse einen Café und geniessen die schöne Aussicht.

Für windige Tage gibt es auch ein heimeliges Restaurant mit Blick auf "Peschici".

Auf der Rückfahrt auf der Küstenstrasse macht ein Esel am Strassenrand mit seinem "IA" auf sich aufmerksam.


"Seine" Blumenwiese ist ein wahres Schmuckstück.

Windsurfen im Gargano (I) (Mittwoch, 28.4.2010)
Wetter: sehr schön / Temp.: 22 Grad / Wind: 5 - 6 Bf.
Das schöne Wetter hat sich definitiv eingependelt. Heute ist der vierte Schönwettertag in Folge. Zudem weht bereits am Morgen ein satter Wind aus nordwestlicher Richtung mit 4 Bf.

Um elf Uhr dreht der Wind auf Norden und frischt auf 5 bis 6 Bf. auf. Ein weiterer Traumsurftag bahnt sich an. Die ersten Windhungrigen sind bereits auf dem Wasser und "jiben" was das Zeug hält.



Auch die Kiter machen sich bereit, um den tollen Wind auszukosten.

Wir schnappen unsere kleinen Bretter und ziehen mit unseren 5,4 bzw. 4,7 m2 Segeln los. Für drei Stunden düsen wir durch die Bucht. Draussen baut sich eine ca. ein Meter hohe Welle auf, so dass Springen und Wellen absurfen richtig Spass machen.


Gegen drei Uhr dreht der Wind leider wieder auf West und wird dadurch ziemlich böig und auch schwächer. Wir haben genug gesurft und fahren mit unserem Roller zum Südstrand von "Vieste". Das attraktive Panorama von "Vieste" mit seinem riesigen Sandstrand zeigt sich in der Nachmittagsonne von seiner schönsten Seite.


Die zentrale Festung thront hoch über der Altstadt.

Die mächtigen Kalkfelsen am Anfang des Südstrandes, auf denen der Altstadtteil erbaut wurde, sind immer wieder faszinierend anzusehen.


Der vorgelagerte, dominante etwa 25 m hohe Kalkfels, genannt "Pizzomunno", ist besonders imposant.

Legende des "Pizzomunno"
"Pizzomunno", ein junger und attraktiver Fischer, und "Cristalda", ein schönes Mädchen mit langen goldenen Haaren, liebten sich zärtlich und waren völlig überzeugt, dass nichts in der Welt dieses starke und aufrichtige Gefühl zerstören könnte.
Jeden Abend ging "Cristalda" zum Strand hinunter, um ihren Geliebten "Pizzomunno" zu verabschieden, bevor er mit seinem Boot absegelte.
Jede Nacht besuchten die Sirenen "Pizzomunno", und versuchten, ihn mit ihren süssen Liedern, zu verzaubern. Die Meeresköniginnen wollten "Pizzomunno" inbrünstig zu ihrem König und Liebhaber machen. Der junge Mann unterlag jedoch nie den Verlockungen der Sirenen, da er bereits sein Herz der reinen "Cristalda" gegeben hatte.
Die zahlreichen Ablehnungen von "Pizzomunno" riefen den Zorn der Sirenen hervor. Eines Abends erreichten die Sirenen die Liebenden am Strand und griffen "Cristalda" mit grosser Heftigkeit an, so dass sie durch die Tiefen des Meeres verschluckt wurde. Das Leiden von "Pizzomunno" war so vernichtend, dass er für ewig versteinert wurde. Am nächsten Tag fanden die Fischer von "Vieste" den versteinerten "Pizzomunno" auf dem Felsen, der heute seinen Namen trägt.
Die Legende erzählt weiter, dass "Cristalda" alle hundert Jahre aus den Tiefen des Meeres auftaucht, um "Pizzomunno" wiederzusehen, und die Leidenschaft ihrer alten Liebe erneut für eine Nacht zu leben.
Wir fahren weiter bis zum Ende der Bucht, wo sich unser favorisiertes Restaurant/Café "Lisa Bay" befindet. Auf der Terrasse geniessen wir unseren Cappuccino mit Kuchen :-)

Von hier aus können wir den ganzen Südstrand übersehen.


Ein Blick auf die andere Seite zeigt wiederum bizarre Felsformationen, welche die Küste des "Gargano" so attraktiv machen.


Ein weiterer ausgefüllter Tag in unserem geliebten "Gargano" neigt sich dem Ende zu.

Windsurfen im Gargano (I) (Donnerstag, 29.4.2010)
Wetter: sehr schön / Temp.: 21 Grad / Wind: 1 - 2 Bf.
Ein wundervoller Tag erwacht. Knallblauer Himmel, purer Sonnenschein und um acht Uhr bereits 19 Grad am Schatten, was will man mehr? Einziger Wehrmutstropfen sind die Hintergrundgeräusche der Baumaschinen, welche das Singen der Vögel und das Quacken der Frösche übertönen. Beim Joggen habe ich in der Durchschnittsgeschwindigkeit und Länge wieder mal einen neuen persönlichen Rekord erzielt und dabei die Bucht in voller Länge doppelt abgelaufen. Wir haben uns ans Frühstück im Freien mittlerweile wieder gewöhnt.

Allmählich baut sich wieder ein Wind aus Norden auf. Mal schauen, ob's heute fürs Windsurfen mit den grossen Segeln und Brettern reicht.
Um es gleich vorneweg zu nehmen: Der Wind erreicht heute lediglich 2 Bf., was zu wenig ist, um beim Windsurfen wirklich Spass zu haben. So entschliessen wir uns am Nachmittag mit unseren Rollern zur Caffè – Bar – Ristorante – Pizzeria "Lisa Bay" am Ende des Südstrandes von "Vieste" zu fahren.

Den schönen Tag beschliessen wir mit einem Besuch im Strandrestaurant "Diomedee", nur fünf Gehminuten von unserem Campingplatz entfernt. Traudl und Herbert schliessen sich uns an.

Von der Terrasse aus erleben wir eine bezaubernde Abendstimmung.


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