Wetter: schön bis regnerisch / Temp.: 25 Grad / Wind: 5 - 6 Bf.
Wir erwachen bereits um sechs Uhr früh. Vielleicht ist das Reisefieber daran schuld ;-) Kurz vor acht Uhr fahren wir bei noch schönem Wetter durchs Tor des Campingplatzes. Dies soll sich heute noch ändern, denn die Meteorologen haben ab heute Mittag Regen vorhergesagt, verursacht durch ein umfangreiches Genua-Tiefdruckgebiet.

Wir nehmen diesmal die rekognoszierte Strecke über "San Menaio" und "Rodi Garganico", um so die relativ kurvenreiche und unübersichtliche Serpentinenstrasse zur Gargano-Schnellstrasse zu vermeiden. Die von uns gewählte Küstenstrasse ist erst noch kürzer, gut ausgebaut und kaum befahren. Lediglich bei zwei Haarnadelkurven in "Rodi" gilt es grosszügig auszuholen, um mit dem weit ausladenden Heckträger nicht aufzusetzen.
Der "Lago di Varano" verabschiedet sich von uns mit Schaumkronen. Einmal mehr weht heute ein kräftiger Wind mit ca. 5 bis 6 Bf., diesmal aus Süden, geradezu ideal, um unsere heutige Etappe mit Rückenwind zurückzulegen :-)


Die Sträucher entlang der Autobahn stehen nun in voller Blüte, ein herrlicher Anblick.


Eigentlich wollten wir in "Loreto" übernachten. Wegen der schlechten Wetterlage haben wir uns kurzfristig für den Stellplatz "Fano" entschieden. Und prompt, als wir bei "Loreto" vorbeifahren, geraten wir in einen ersten sintflutartigen Gewitterregen.


Die Badelandschaft "Acqua Park Onda Blu" bei "Tortoreto Lido" wollten wir schon lange einmal fotografieren. Diesmal halten wir die Kamera rechtzeitig schussbereit und können so von der Autobahnbrücke aus ein paar Fotos der imposanten Anlage schiessen.


Fano - Sorico (Comosee) (I) (Montag, 21.6.2010)
Wetter: Regen bis sehr schön / Temp.: 25 Grad / Wind: 3 - 7 Bf.
Wir stehen beizeiten auf. Unser heutiges Ziel "Sorico" am oberen Ende des "Comosee". An diesem See haben wir früher öfters Surfwochenenden verbracht, weil er über einen regelmässigen Thermikwind aus Süden, ähnlich wie am Gardasee, verfügt. Wir sind gespannt, was sich in den ca. zehn Jahren, seit wir zum letzten Mal dort gewesen sind, alles verändert hat.
Es hat die ganze Nacht hindurch geregnet und auch als wir losfahren, giesst es in Strömen, so dass wir auf der Autobahn trotz schnellem Scheibenwischergang kaum noch etwas erkennen können.


Schon kurz nach Fano geraten wir in einen kleinen Stau. Grund dafür ist ein schwerer Unfall auf der Gegenseite (gaffen statt fahren). Ein LKW liegt umgekippt quer auf der Fahrbahn (vermutlich mit Aquaplaning ins Schleudern geraten) und blockiert die ganze Autobahnhälfte.


Innert kurzer Zeit bildet sich ein veritabler Stau.

Auf unserer Seite geht es nach kurzer Zeit zügig weiter (noch mal Glück gehabt :-) Je weiter wir nach Norden kommen, um so schöner wird das Wetter.

Auch die Sonnenblumen wissen wieder in welche Richtung sie ihre Gesichter ausrichten müssen.

Parallel zur Autobahn durch die Po-Ebene verläuft neuerdings eine Schnellbahn. Mit schätzungsweise 180 km/h brausen die Züge an uns vorbei.

Wir überqueren den "Po" bei schönstem Wetter. Die Temperaturen steigen wieder auf 25 Grad an.

Über den Alpen herrscht eine kräftige Nordströmung, bei uns Nordföhn genannt, der für hohe Temperaturen, aber auch für heftigen, böigen Surfwind sorgt.

Bei "Lecco" beginnt die mautfreie Autobahn entlang des östlichen Comoseeufers.

Sie verläuft mehrheitlich in Tunnels.



Um drei Uhr fahren wir durch das Tor des Campingplatzes "Au Lac de Como" in "Sorico". Da hier noch Vorsaison herrscht, können wir uns den wunderschönen Platz mit Seesicht aussuchen.


Was uns sofort auffällt: Entlang des Ufers ist in unserer Abwesenheit ein neuer Fuss- und Fahrradweg entstanden.

Mal sehen, wo dieser hinführt. Wir satteln unsere Velos um eine erste Entdeckungsfahrt zu unternehmen.

Ein paar Surfer nutzen den kräftigen Nordwind. Kleine Segel sind angesagt, denn in Böen fegt der Wind bestimmt mit über 7 Bf. über den See.


Wir unsererseits bevorzugen allerdings lieber den moderateren Thermikwind aus Süden :-) Die gut ausstattete Surfschule von "Gera Lário", dem Nachbardorf, befindet sich unweit von uns direkt am See. Die beiden Dörfer sind praktisch zusammengebaut.


Unsere Strandbar haben wir bereits entdeckt. Wir geniessen den Cappuccino und schauen ein wenig den Surfern von Ferne bei ihrem Kampf mit dem böigen Wind zu.


Gekocht wir heute Abend nicht. Wir testen die "Pizzeria Spluga", wo wir früher schon immer eingekehrt sind.

Das Lokal ist gemütlich eingerichtet und die Bedienung freundlich und aufmerksam.

Die Pizza mundet nach wie vor ausgezeichnet.

Die Lasagne dagegen schmeckt eher etwas fade.

Die Portionen sind für unsere Bedürfnisse reichlich gross. Wir sind eben keine grosse Esser ;-)
Ausflug nach Menággio (Comosee) (I) (Dienstag, 22.6.2010)
Wetter: sehr schön / Temp.: 26 Grad / Wind: 3 - 7 Bf.
Der Blick aus dem morgendlichen Alkovenfenster zeigt, dass ein weiterer wunderschöner Tag vor uns liegt.

Nach dem Frühstück fahren wir mit unserem Roller los um erstmal den oberen Teil des Westufers des Comosees zu erkunden. Viele der malerischen Dörfer, welche von der Ferne sehenswert ausschauen, entpuppen sich aus der Nähe als beinahe verlassene Ortschaften.

Ausser ein paar romantisch anmutende Ecken bietet dieses Dorf nicht allzu viel. Der mittelalterliche Turm ist in privater Hand und deshalb für Touristen nicht zugänglich.


Früher waren dies meist Fischerdörfer. Heutzutage ist dies ein brotloser Job und höchstens für den Eigenbedarf attraktiv.

Andere Dörfer, wie unser heutiges Ziel "Menággio", verfügen über eine attraktive, touristische Infrastruktur mit einer wunderschönen Uferpromenade, einladenden Strassen und Plätzen mit Cafés und Shops.

"Menággio" liegt auf einer halbinselförmigen Ausbuchtung. Hier zweigt auch die Verbindungsstrasse zum westlich gelegenen Luganosee ab.



Wir schlendern ein wenig durch die Gassen, bevor wir uns gemütlich zu einem Cappuccino in einem der zahlreichen Cafés niederlassen.


Wir blicken direkt auf die Comosee-Halbinsel, welche den unteren Teil des Sees in zwei Arme teilt. An dieser Stelle befindet sich das Dorf "Bellágio".

Gemütlich fahren wir zurück nach "Sorico", wobei unsere Blicke immer wieder abschweifen auf die phantastische Kulisse mit dem blaugrünen Comosee und die im Hintergrund gelegenen Alpen.

Inzwischen hat der Nordföhn wieder seine gestrige Stärke erreicht. Er peitscht mit bis über 7 Bf. übers Wasser. Die Surfschüler haben etliche Mühe, selbst ihre ultra kleinen Segel bei dem böigen Wind aufrecht zu halten.



Selbst gute Windsurfer haben bei diesen unterschiedlichen Windstärken ihre Probleme. Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie schnell einen eine Hammerböe urplötzlich das Segel aus der Hand reissen kann.

Das Spiel mit dem ablandigen Wind auf beinahe wellenlosem Wasser kann jedoch auch viel Spass bereiten. No risk,no fun!


Auch die "Kids" finden am Gleiten Gefallen und kämpfen sich mit grossem Einsatz durch den böigen Wind.



Bald einmal werden sie vom "Gleit-Virus" gepackt werden, der sie ein ganzes Windsurferleben lang begleiten und berauschen wird.

Dieses Huckepack Entenpaar kennt solche Probleme nicht. Sie schwimmen ungestört im Windschatten des Uferbords ;-)

Übrigens, der neue Radweg wird rege benutzt. Leider ist er nicht bis nach "Domaso", dem nächsten südlich gelegenen Dorf, durchgängig weiter geführt.

Ein wunderbarer Tag am Comosee geht zu Ende. Vielleicht klappt es morgen beim Surfen mit einem tollen gleichmässigen Südwind. Mal sehen ;-)

Ausflug nach Lugano, Windsurfen (CH) (Mittwoch, 23.6.2010)
Wetter: sehr schön / Temp.: 25 Grad / Wind: 2 - 3 Bf.
Vom Comosee führt bei "Menággio" eine Verbindungsstrasse über einen kleinen Pass an den Luganosee. Diese wollen wir uns heute etwas genauer ansehen, ob sie mit unserem relativ hohen Reisemobil befahrbar wäre. Wie wir uns von früher noch diffus erinnern, gibt es auf dieser Strecke nämlich zahlreiche enge Naturtunnels mit Minimalhöhen, die uns Schwierigkeiten bereiten könnten. Die Aussicht von der Passstrasse auf "Menággio" ist eindrücklich.

Zuoberst am Luganosee liegt das noch italienische "Porlezza".

Noch können wir den Hausberg von Lugano, den "San Salvatore" nicht sehen.

Dafür gibt es schön gelegene Dörfer an den steilen Berghängen zu bestaunen.

Dann endlich, als wir um den Bogen von "Cima" fahren, zeigt sich der imposante "San Salvatore" in voller Grösse. Von dieser Seite haben wir die steil abfallende Ostflanke noch nie gesehen.

Die Uferstrasse steigt nach dem Zoll entlang des zweiten Hausberges, dem "Monte Brè" etwas an, so dass wir uns bei der Runterfahrt an dem wunderschönen Panoramablick auf die Bucht von "Lugano" erfreuen können.


Wir parken unseren Roller und schlendern der wunderschönen Uferpromenade entlang in die Innenstadt.


"Lugano" besitzt nebst der ausserordentlich schönen Lage am See mit den umgebenden Bergen auch eine attraktive Altstadt mit vielen Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Cafés.


Die Sandwiches zum Lunch verdrücken wir auf einer Bank beim zentral gelegenen Brunnen und geniessen die schöne Aussicht.

Die 60 km lange Rückfahrt nach "Sorico" schaffen wir in einer Stunde. Es hat sich inzwischen ein leichter Südwestwind aufgebaut. Die hier übliche Thermik lässt leider auf sich warten. Möglicherweise ist der gegenläufige Druck aus Norden noch zu gross. Wir bauen erstmal unsere grössten zwei Segel auf. Trotz schwachem Wind gehe ich mit dem 7.2 m2 Segel und dem grossen 130 Liter Lorch aufs Wasser. Für Anita scheint der Wind noch zu wenig attraktiv. Dafür fotografiert sie meinen zeitlupenhaften Abgang ;-)

In der Mitte des Sees legt der Wind dann doch noch etwas zu, so dass ich einige Male ins Gleiten komme. Mehr als 2 bis 3 Bf. liegen heute nicht drin. Die ersten zwei Stunden Windsurfen auf dem Comosee seit 9 Jahren sind nichtsdestoweniger ein besonderes Erlebnis. So lange ist es nämlich her, seit wir zum letzten Mal zum Windsurfen hier gewesen sind.

Am Abend fahren wir mit dem Roller ins Nachbardorf "Domaso". Wir kennen diese vom Windsurfsport geprägte Ortschaft zur Genüge, denn wir sind deswegen beinahe 20 Jahre lang hier Campinggast gewesen. Die Pizza geniessen wir heute in unserem ehemaligen Stammrestaurant "Il Timone".

Es hat sich hier nur wenig verändert. Das Lokal macht einen sauberen und gepflegten Eindruck, das Personal ist freundlich und die Pizzas schmecken nach wie vor ausgezeichnet.
Windsurfen in Sorico (Comosee) (I) (Donnerstag, 24.6.2010)
Wetter: sehr schön / Temp.: 27 Grad / Wind: 3 - 5 Bf.
Es gibt wohl nichts friedlicheres, als den neuen Tag in aller Ruhe mit einem ausgiebigen Frühstück direkt am Seeufer beginnen zu können.

Der Campingplatz "Au Lac de Como" gehört ohnehin zu den Ruhigeren. Das Publikum setzt sich um diese Jahreszeit eher aus Gästen im gesetzten Alter zusammen, so dass es auch in der Nacht ausgesprochen leise ist und wir hier ausgezeichnet schlafen.
Heute Morgen erkunden wir mit dem Fahrrad den Fahrweg oberhalb des Campingplatzes. Wir sind erstaunt, wie weit den Fluss hinauf der gut gepflegte Kiesweg führt.


Erst kurz vor der Autobrücke, die den Fluss überquert, endet der Weg.

Wir überqueren den Fluss und fahren am anderen Flussufer wieder in Richtung See hinunter.

Ein eigentlicher Fluss ist es nicht, denn es gibt hier kaum Strömung. Es ist eher ein Kanal, der den "Lago di Como" mit dem "Lago di Mezzola" verbindet.

Auf der Höhe unseres Campingplatzes machen wir kehrt und fahren den gleichen Weg wieder zurück.


Am Nachmittag baut sich endlich der längst erwartete Themikwind aus Süden auf. Wir bauen vorsorglich noch unser 5.4 m2 Segel auf. Als wir unsere Bretter um zwei Uhr wassern, reicht der Wind dazu allerdings noch nicht. Wir nehmen das 7.2 bzw. 6.0 m2 Segel und brausen los. Es wäre zu schön um wahr zu sein. Von losbrausen keine Rede. Zunächst müssen wir uns mangels Wind in unserer Bucht mühsam gegen den Wind hochkämpfen. Die letzten hundert Meter bis zur Surfstation laufen wir am Ufer entlang Höhe. Dann kann's losgehen.


So richtig happy sind wir allerdings nicht. Es hat sich eine unangenehme Welle aufgebaut, die geradewegs aus unserer Fahrtrichtung auf uns zu kommt. Unsere Bretter schlagen hart gegen die Wellenberge, so dass einen um das Brett angst und bange wird.

Lust oder Frust, ist hier die Frage? Wir entscheiden uns für Lust, obwohl unsere Ansprüche an Wind und Wellen, in den letzten zwei Monaten stark angestiegen sind. Die Surfschüler-Kids haben damit anscheinend keine Probleme. Sie surfen munter in der Lerngruppe durch das Kreuzgewell und haben offenbar riesengrossen Spass daran.


Nach einer Stunde Surfen entschliessen wir uns, doch lieber gemütlich in der Strandbar einen Cappuccino zu trinken und dem Treiben in der Bucht von dort aus zuzuschauen :-)

Wir sind halt doch ziemlich verwöhnt.
Nach dem Abendessen fahren wir mit dem Roller nach "Domaso" zum Flanieren. Ein altes Dampfschiff legt gerade am Landesteg an. Ein paar wenige Gäste entsteigen dem nostalgischen Schiff.

Von Surfern ist auf dem See nichts mehr zu sehen. Nur noch ein paar Enten nutzen die letzten Sonnenstrahlen für einen Abendausflug.

"Domaso" wirkt auf uns im Vergleich zu "Vieste" ziemlich verlassen und menschenleer. So spazieren wir denn der Strandpromenade entlang zu unserer ehemaligen Stamm-Gelateria und Pasticceria "Happy Bar".

Zum Nachtisch gönnen wir uns ein Eis, obwohl wir im Lokal beinahe die einzigen Gäste sind. Früher war hier immer viel los. Vielleicht sind wir auch nur zur falschen Zeit hier.


Ausflug ins Veltlin, Windsurfen (Comosee) (I) (Freitag, 25.6.2010)
Wetter: sehr schön / Temp.: 27 Grad / Wind: 4 - 5 Bf.
Da am Comosee jeweils morgens ohnehin kein Surfwind weht, unternehmen wir heute einen Ausflug mit dem Roller ins "Veltlin". Unser Ziel ist die 45 km entfernte Stadt "Sondrio".
Für die Hinfahrt nehmen wir die relativ gut ausgebaute Hauptstrasse. Der Verkehr ist enorm. Wir fahren praktisch in einer einzigen Autoschlange, die sich zwar zügig aufwärts bewegt, aber wir können in dieser Kolonne kaum die Landschaft geniessen. In "Sondrio" suchen wir vergeblich die Innenstadt mit den in Italien üblichen Piazzi. Leider Fehlanzeige!

Wir entschliessen uns für die Rückfahrt die Panoramastrasse über die Bergdörfer "Sant'Anna", "Triángia", "Castione", "Regoledo" und "Ardenno" zu nehmen. Endlich kommen wir unserer Vorstellung vom verträumten "Veltlin" mit den schmucken urigen Dörfern und den Rebbergen einen Schritt näher.


Für Reisemobile wäre diese Strecke allerdings nicht zu befahren. Dazu ist unser Roller besser geeignet :-)



Der Rebbau ist ein fester Bestandteil dieser Gegend, obwohl die Bewirtschaftung in den oftmals steilen Hängen nicht gerade einfach ist.

Die Talsohle liegt weit unter uns. Wir geniessen die traumhaft schöne Aussicht auf das untere "Veltlin".

Bei "Ardenno" treffen wir wieder auf die Talhauptstrasse, welche die "Adda" mehrmals quert.

Gegen Mittag sind wir wieder auf dem Campingplatz zurück, gerade rechtzeitig, um den Thermikwind voll auskosten zu können. Anita widmet sich dem "Dolce far niente" und ich ziehe mit dem 7.2 m2 Segel und dem 120 Liter Lorch los. Die Ausrüstung ist gut gewählt. Lediglich bei der Flusseinmündung der "Adda" und dem Dorf "Cólico" bin ich ein wenig überpowert. Ansonsten passt mein Material optimal.

Nach dreieinhalb Stunde kehre ich müde aber zufrieden ans Ufer zurück. Es war ein toller Tag, den wir mit einer Pizza in der "Pizzeria Spluga" abrunden :-))


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